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ORF-„matinee“ am 17. Juli: Gustav-Klimt-Porträt und „Nabucco“-Making-of aus der Oper im Steinbruch

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Außerdem: „Die Kulturwoche“ und „Ikonen Österreichs – Arnold Schwarzeneggers Hanteln“

Wien (OTS) – Die „matinee“ am Sonntag, dem 17. Juli 2022, um 9.05 Uhr in ORF 2 würdigt zunächst mit dem Porträt „Gustav Klimt – Der Geheimnisvolle“ den bedeutenden österreichischen Künstler zum 160. Geburtstag und erforscht die verschlungenen Wege der heutigen Rezeption seines einzigartigen Schaffens. Danach blickt das vom ORF-Landesstudio Burgenland produzierte Making-of „Nabucco im Steinbruch – Die Macht des Spiels“ (10.00 Uhr) hinter die Kulissen der aktuellen Inszenierung der Oper im Steinbruch St. Margarethen, deren Premiere heute, am 13. Juli, live-zeitversetzt um 21.00 Uhr in ORF III übertragen wird. Auf „Die Kulturwoche“ (10.20 Uhr) mit spannenden Tipps zum heimischen Kulturgeschehen folgt zum Abschluss des von Teresa Vogl präsentierten ORF-Kulturvormittags eine neue Ausgabe der Kurzreihe „Ikonen Österreichs“ (10.45 Uhr), diese widmet sich „Arnold Schwarzeneggers Hanteln“ anlässlich des 75. Geburtstags des weltberühmten Steirers am 30. Juli.

Apropos Arnold Schwarzenegger: Der ORF gratuliert „Arnie“ zum Jubiläum außerdem u. a. mit einer weiteren „Ikonen Österreichs“-Folge, einem „Thema Spezial“-Porträt, Dokumentationen und Interviews, zahlreichen Spielfilmen – wie „Terminator“, „True Lies – Wahre Lügen“, „Die totale Erinnerung – Total Recall“ oder „Junior“ – und der deutschsprachigen Erstausstrahlung „SuperHero Kindergarten“ (ab 25. Juli): In Stan Lees Serie, die er gemeinsam mit Schwarzenegger entwickelte, führt „Arnold Armstrong“ als ehemaliger Superheld eine Gruppe von Kindern mit besonderer Begabung durch das Superhelden-Training und durch die Herausforderungen des Kindergartenalltags.

„Gustav Klimt – Der Geheimnisvolle“ (9.05 Uhr)

Als Gustav Klimt 1862 in eine ärmliche Wiener Handwerkerfamilie geboren wurde, stand Europa am Beginn epochaler Veränderungen. Wien war zu dieser Zeit wie keine andere europäische Stadt der Nährboden für eine behagliche Gesellschaft, für die Kunst vor allem die Verwirklichung eines unschuldigen und harmlosen Traums bedeutete. Der hochbegabte Maler Klimt begann seine künstlerische Karriere zunächst mit der Fertigung dieser harmlosen Kunst, machte sich aber später u. a. als Mitbegründer der Secession einen Namen und leistete gegen die Kunst als Konsumgut heftigen Widerstand – ohne zu ahnen, dass sein eigenes Werk später zum Paradebeispiel perfekter kommerzieller Vermarktung geraten würde. Heute gilt Gustav Klimt zwar international als Kunst-Superstar der Jahrhundertwende, hinter dem Klischee verbirgt sich jedoch ein mehr oder weniger Unbekannter, gar Geheimnisvoller. Klimt hatte, wie eine Reihe anderer namhafter Künstlerkollegen, ein typisch österreichisches Schicksal zu erdulden. Über die Schmähung seines Werks und die Anfeindungen seiner Person hinaus brauchte es nach seinem Tod 1918 fast ein halbes Jahrhundert, bis man schließlich erkannte, dass Gustav Klimt weitaus mehr war als nur ein hochtalentierter Dekorationsmaler des Wiener Fin de Siècle. In seiner Dokumentation blickt Herbert Eisenschenk hinter die schillernde Künstlerpersönlichkeit.

„Nabucco im Steinbruch – Die Macht des Spiels“ (10.00 Uhr)

Der Steinbruch St. Margarethen im Burgenland eignet sich perfekt als eindrucksvolle Spielstätte für Giuseppe Verdis „Nabucco“, eine Oper über Machtstreben und Hybris, Gefangenschaft, Befreiung und Liebe. Die Dokumentation des ORF Burgenland begleitet die Produktion vom Aufbau der Bühnenelemente in der schroffen Felsenlandschaft des Römersteinbruchs über die Probenarbeit mit dem preisgekrönten spanischen Regisseur Francisco Negrín bis hin zur Premiere, bei der Grammy-Preisträger Lucas Meachem die Titelpartie singt. Dem US-amerikanischen Bariton stehen erstklassige internationale Sängerinnen und Sänger zur Seite, darunter in der „Abigaille“-Rolle Sopranistin Evgenia Muraveva und Ensemblemitglieder der Wiener Staatsoper wie Mezzosopranistin Monika Bohinec und Tenor Jinxu Xiahou, der heuer auch an der Mailänder Scala singt, oder junge Talente wie die Wiener Sopranistin Amélie Hois. Der Film von Bettina Treiber blickt auch hinter die Kulissen des Bühnengeschehens: Bei der Anprobe der futuristischen Kostüme, kreiert von Designer Pepe Corzo, oder bei der Probe des Philharmonia Chors Wien, der jenen Hit intoniert, der Komponist Giuseppe Verdi 1842 schlagartig zum Star der Opernwelt machte: der „Gefangenenchor“.

„Ikonen Österreichs – Arnold Schwarzeneggers Hanteln“ (10.45 Uhr)

In der von Martin Betz gestalteten Folge der Kurzreihe „Ikonen Österreichs“ stehen „Arnold Schwarzeneggers Hanteln“ im Mittelpunkt. Die steile Karriere des weltberühmten Steirers begann 1964 mit einer geschweißten Hantel aus Alteisen – 38 Kilogramm schwer und aus Abfallprodukten hergestellt, denn so ein Gerät gab es im Handel nicht zu kaufen. Der junge Arnie trainierte damit in seiner Heimatstadt, unterstützt von seinem damaligen Trainer Kurt Marnul, der über den Beginn einer schwindelerregenden Karriere des österreichischen Weltstars berichtet.

http://presse.ORF.at

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